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Förderung


Das Deutsche Landwirtschaftsmuseum Schloss Blankenhain wird durch den Kulturraum Vogtland-Zwickau institutionell gefoerdert

Das Deutsche Landwirtschaftsmuseum Schloss Blankenhain wird durch den Kulturraum Vogtland-Zwickau institutionell gefördert.
Aktuelles

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"Von Wasserflöhen und Entengrütze" Drucken
Empfehlenswerte Veranstaltungen
DDRFamilienernte1987
Am Sonntag, den 19. August 2018, werden in einer Sonderführung ab 14:00 Uhr die auf dem Museumsgelände liegenden Gewässerbiotope vorgestellt.

Die interssierten Besucher erkunden gemeinsam die Tier- und Pflanzenwelt am und im Enten- und Schäfereiteich. Dabei geht es weniger um Wissensvermittlung, sondern mehr darum, durch aufmerksames Erleben und Beobachten die vielfältigen Phänomene der Natur zu erfahren und dadurch besser kennenzulernen.
 
„Sägen, Hämmern, Bohren, Schnitzen“ Drucken
Empfehlenswerte Veranstaltungen
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Am Sonntag, den 26. August 2018 findet in der Zeit von 10:00 bis 16:00 Uhr der Schautag zu „Sägen, Hämmern, Bohren, Schnitzen“ statt.

Sonderführungen zum Land - Handwerk mit Vorführungen in Schauwerkstätten des Museums . Mitmachaktionen für die ganze Familie rund um Natur, Holz, Handwerk und alten Kinderspiele.

zus. Sonderführung zur Handwerksgeschichte und mit Vorführungen im Sägewerk.


Diese Veranstaltung wurde auf den 26. August 2018 verschoben !
 
"Jetzt ist die Heimat hier" Drucken
Empfehlenswerte Veranstaltungen
 
alt
Am Sonntag, den 2. September 2018 wird ab 14 Uhr eine Sonderführung zu Vertreibung und Neubauernbewegung  durchgeführt:

Mit dem Vorrücken der Roten Armee im Osten begann ab dem Kriegsjahr 1944 der Exodus der Deutschen aus den Gebieten des ehemaligen Ostdeutschlands. Ob aus dem Baltikum, Ostpreußens oder Schlesiens, ein Treck von Flüchtlingen machte sich auf Richtung Westen. Nach Kriegsende 1945 wurden in den von den Siegermächten besetzten Gebieten östlich von Oder und Neiße sowie in den deutschen Siedlungsgebieten Südost- und Mittelosteuropas die Menschen planmäßig vertrieben und ausgesiedelt. Diese Trecks von Menschen auf der Flucht prägten das Nachkriegsdeutschland nachhaltig. Menschen ohne Heimat mussten in ihnen fremden Regionen wieder angesiedelt und integriert werden, was noch bis weit in die 1960er Jahre hinein dauerte.


In den nach 1949 gegründeten beiden deutschen Staaten wurden diese Ereignisse aus ideologisch-politischen Motiven ganz unterschiedlich gesehen und bewertet. In der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) begann sehr bald die Umgestaltung des Lebens nach den Lehren des Sozialismus.

Mit der Bodenreform und der entschädigungslosen Enteignung von Großgrundbesitzern sollten Neubauern das Land bebauen. Viele der aus dem Osten Geflohenen nutzen diese Chance auf neues Eigentum in einer neuen Heimat.
Im Rahmen dieser Sonderführung werden die geschilderten historischen Abläufe in den Ausstellungen  des Museums den Besuchern erläutert.

Diese Veranstaltung wurde terminlich auf den 2. September 2018 verlegt !
 
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Empfehlenswerte Veranstaltungen

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Eintrittspreise

Erwachsene 6,00 €    
Kinder unter 6 Jahre frei    
Kinder ab 6 bis 16 Jahre 4,00 €    
Kindergruppe 2,00 € /Kind    
Familienkarte 15,00 €    
Vorteil für Vereinsmitglieder frei
mit gültigem Nachweis

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